Betriebs-Sport-Gem.Stadtwerke Essen e.V.

Hier erfahren sie alle Neuigkeiten von der SGSWE, NW 360


wenn sie unten bei "Abonnieren" ihre E-Mail eingeben bekommen sie automatisch eine Nachricht,
wenn hier ein neuer Bericht eingestellt wurde.


Segel
  Startseite
  Archiv
 
Der Verein
 
Vorstand
 
Standort
 
Termine
 
Arbeitsdienst
 
Vereinsboote
 
Galerie
 
Segelforum
 
Chronik der SG SWE
 
Wegbeschreibung
 
Wetter am See
 
Shop
 
Erfolge
 
Regatta-Berichte
 
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Links
   
WFG-Baldeneysee
   
Aktuelle Segel-Informationen
   
Segeln im Fernsehen
   
Wettfahrtregeln
   

   
   
   

http://myblog.de/sgswe

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
BERICHT ZU CONGER DM 2010




Beruflich bedingt sind wir erst am Sonntagnachmittag angereist. Ein Blick auf den landschaftlich reizvoll gelegenen See lieferte ein beeindruckendes Bild auf den letzten Lauf der Vorregatta.



Auf dem Vereinsgelände des SCLM viel sofort die absolut professionelle Vorbereitung des Veranstaltungsrahmens vom Festzelt bis zum Spülmobil auf.
Auf jeden Mannschaftsteil der 37 teilnehmenden Boote kam im Prinzip ein ehrenamtlicher Helfer des Clubs:
Conger Segeln ist "betreutes Segeln"!




======================
Montag
Großes Favoritensterben auf dem Laacher See. Boy/ Kahlert nur auf Platz 14.

Am Montag konnten bei schwachen Winden drei Läufe gesegelt werden. Zwei Läufe gewannen Schönfeldt/ Bredt, einen Lauf konnten Weber/ Boy gewinnen. In der Gesamtwertung führen Pechstein/ Goeken vor Naumann/ Naumann und Goeken/ Rehbein.

Wir segelten die Plätze 33 35 und 35.


Hier zeigte sich aber schon der Trend: nahezu alle Läufe mit guten Starts von "Charly" wurden abgebrochen…
Der Abend klang beim Hock angemessen aus – jetzt wurde auch das flüssige Fundament für den rekordverdächtigen "Vulkan Bräu"-Durchsatz gelegt. Immer wieder schön: Die Tagesverlosung mit attraktiven Preisen, so besonders auch der "beliebte Gliedermaßstab klein und der Gliedermaßstab groß" moderiert von Wolfgang Goeken




=======================
Dienstag

Am zweiten Tag der Deutschen Meisterschaft konnte kein Lauf gesegelt werden. Nach langer Startverschiebung wurde die nächste Wettfahrt auf Mittwoch verschoben. Die Segler nutzten die Zeit für Touren oder für eine Runde Minigolf.

Conger 3318 nutzte die Gelegenheit und konnte endlich erfolgreich angreifen: Über die Hälfte der Bahn lag Vorschoter Christoph gleichauf mit Favorit Sven Naumann, wobei beide durch zahlreiche "Ein Loch Ergebnisse" das Feld deklassierten. Am Schluss konnte sich Svenni dann doch noch souverän behaupten und den Gesamtsieg sichern. Der Sieger und der Letztplatzierte erhielten jeweils als Prämie eine "Die Zelten!" CD mit "Alles kann man braten"

Apropros; Das Wenden und Bootsmannschaft bei uns top funktioniert zeigte unser Einsatz beim Würstchen-Grillen und am Spülmobil.




=====================
Mittwoch

Bei Altweibersommerwetter konnten am Mittwoch drei Läufe gewertet werden.

Am Nachmittag haben wir uns dann die eindrucksvolle Abtei Maria Laach angeschaut.
Die gute Nachricht am Abend: Dank der üppigen Bevorratung durch die KV geht das Grillen weiter!
Freudige Botschaft des Laacher Vorstands die Getränkevorräte gehen zur Neige, die Nachbestellung ist auf dem Weg und Dank des Conger-Engagements erhält der Verein ab sofort Großkunden-Konditionen.




==================
Donnerstag; Regel 50.2: "Nicht mit dem Stöckchen spielen"

Zwischenstand nach 9 Läufen.

1. Schönfeldt/ Bredt

2. Pechstein/ Goeken

3. Weber/ Boy

Aber alle ist noch offen: Einigen Crews, die den Ausbaumer aus der Hand gefahren haben, droht nach Protest der Jury die Disqualifikation.

Regel 50.2 SPINNAKER- UND AUSLEGERBÄUME

Außer beim Halsen darf nur ein Spinnakerbaum oder Auslegerbaum gleichzeitig benutzt werden. Während des Gebrauchs muss er am vordersten Mast angeschlagen sein.

Am Abend wird die Regelauslegung heftig diskutiert –


Regel 50.2
Ein Protest der Jury gegen 4 Crews hat entscheidende Auswirkungen auf das Gesamtergebnis.

Die Boote 3700, 3840, 3910 und 3911 werden auf Grund eines Verstoßes gegen die Regel 50.2 für die 5. Wettfahrt disqualifiziert.





==============
Freitag

Große Spannung: Julia Pechstein und Wolfgang Goeken liegen vorn, aber das Spitzenfeld liegt in der Wertung so dicht beieinander, dass durch die Disqualifikation die letzten geplanten Läufe noch über die Meisterschaft entscheiden können.




Ein Startversuch wurde auf Grund schlechter Windverhältnisse abgebrochen. Conger Charly liegt dabei (voll im Trend) am Luvfass unter den ersten zehn Booten. Bei immer weiter abschwächenden Winden mussten die Segler bei Dauerregen noch bis 13:00 auf dem Wasser ausharren ehe weitere Wettfahrten abgebrochen wurden. Damit kam es nicht mehr zum Showdown um den Titel und das Ergebnis stand fest. Julia und Wolfgang beschrieben die letzte Stunde Warten bis zum offiziellen Ende der Wettfahrt als die "längste Stunde Ihres Lebens" umso schöner war es die Erleichterung der Beiden mitzuerleben nach dem das Ergebnis feststand.



Die Siegerehrung geriet dann noch mal zu einem emotionalen Höhepunkt der Meisterschaft. Man konnte deutlich spüren wie sehr alle Beteiligten noch unter dem Eindruck des gemeinsamen Erlebnis standen. Die Entgegennahme unserer besonderen Ehrung: ein Förderpreis in Form einer nagelneuen Fock, machte mir die "Nähe zum Wasser" bewusst… Christoph und ich setzten die Bedingung an den Einsatz der neuen Fock auf Charly mit dem Regattasegeln weiterzumachen gerne um! Noch mal einen herzlichen Dank an die KV. Wir freuen uns riesig!

Congergemäß standen einige Segler noch bis in die frühen Morgenstunden zusammen.

Für die Charly Crew war die erste DM Teilnahme trotz unseres Vorletzten Platzes ein großes Erlebnis das nach Fortsetzung ruft!








Bericht vom Saison Ausklang und Conger Landesmeisterschaften NRW am Lippesee

01.11.2009
Nach Ankunft bei strahlendem Sonnenschein gab es allgemeine Begrüßung und große Wiedersehensfreude. Am Abend wurde das Pizza-Taxi in Anspruch genommen und gemeinsam gegessen. Danach wurde bis spät in die Nacht geklönt und gefeiert, in Vorfreude auf die Regatta.
In der Nacht setzte dann starker Regen ein, der morgens zwar etwas nachließ, aber nicht aufhörte. Gegen Mittag wurden dann bei Nieselregen die Schiffe startklar gemacht.
Pünktlich um 14:00 Uhr starteten die Teilnehmer zur ersten von fünf Wettfahrten.


Start am Lippesee





Zwei Wettfahrten wurden bei mäßigem Wind und immer wieder einsetzenden Regen abgeschlossen, zum Ende der 2. Wettfahrt zog im Hinterland in Gewitter auf, das den Lippesee aber nicht erreichte. Vorsichtshalber kehrten die Segler an Land zurück, da der Regen auch stärker wurde. Nach 20 Min. Pause konnte dann die 3. Wettfahrt unter optimalen Bedingungen gestartet werden. Der Regen hatte endlich aufgehört und die Sonne ließ sich zwischendurch blicken. Der Wind hatte ebenfalls Mitleid mit den Seglern und gab nun sein Bestes.
Gegen 18:00 Uhr waren alle durchgenässt, hungrig und durstig wieder an Land, und freuten sich auf ein wohlverdientes Bier und das Abendessen, das nach dem Fußballländerspiel um 18:30 Uhr serviert wurde. Danach wurde noch lange diskutiert und auch feucht fröhlich gefeiert.



Christoph bei der Feuerzangenbowle




Der Sonntag begann mit einem gemeinsamen Frühstück, bevor es um 11:00 Uhr wieder an den Start ging.
Zwei Wettfahrten standen noch aus, die dann zügig ausgesegelt wurden, da das Wetter diesmal mitspielte; Wind, Wolken und auch kurze Sonnenabschnitte wechselten sich ab. Aber der Regen blieb aus, so dass die Segler danach auch im Trockenen einpacken konnten.
Die Siegerehrung begann um 15:00 Uhr.
Ergebnis:

1. Sven Naumann / Peer Reese
2. Wolfgang Goeken /Julia Pechstein
3. Stephan Zeyn / Karin Ostmeier-Zeyn

Landesmeister NRW wurden:

Udo Boy / Andreas Kahlert

Platzierung unserer SG SWE Teilnehmer:

12. Andreas Decker / Norbert Lauterbach (vom SVPB)
18. Michael Göke / Christoph Meier
22. H. Richter (vom WYCA) / Andreas Schneeweiß



Andreas Decker auf dem Raumschotskurs






Heimische Segler nehmen ein Bad

20.05.2008
Hochheim.Insgesamt 19 Mannschaften haben am Wochenende beim Segelclub den Conger Cup ausgetragen. Der Conger Cup ist eine Ranglistenregatta der vom Deutschen Seglerverband anerkannten nationalen Bootsklasse „Conger“. Die Wettfahrten zählen als Wertungslauf für die diesjährige Hessenmeisterschaft und als Qualifizierungslauf zur Deutschen Meisterschaft, die Anfang August am Barther Bodden ausgetragen wird. Um 13 Uhr schoss Wettfahrtleiter Peter Lübeck am Samstag die Regatta an. Es hatten sich Mannschaften aus Essen, Frankfurt, Eich, von der fränkischen Seenplatte und vom benachbarten Segelclub Mainspitze eingefunden. Bei guten drei Windstärken und einigen recht heftigen Böen konnten die Segler drei Wettfahrten bestreiten. Vereinseigene Sicherungsboote und die DLRG waren auf dem Wasser in Bereitschaft. Es waren spannende Wettkämpfe zu beobachten. Die Gäste aus Essen und Eich lieferten sich Kopf-an- Kopf-Rennen mit einem Boot aus Hochheim, das von Bernd Trost und seiner Vorschoterin Laura Hohl geführt wurde. Wenn der Wind an den Wendebojen aufböte, schallte es „Raum“, der Ruf nach Vorfahrt, bis an die Ufer. Es waren drei rasante Wettfahrten, bei denen jeweils nach gut einer Stunde alle Boote durch die Ziellinie gekreuzt waren. Gegen Ende der dritten Wettfahrt waren die Sicherungsboote gefordert. Kurz vor dem Umrunden der letzten Wendeboje kenterte ein Teilnehmer. Ein Boot aus Hochheim war nicht mehr zu halten. Im Segelclub Hochheim ist es Tradition, alljährlich einen gekenterten Steuermann mit dem „Bademeisterpokal“ auszuzeichnen. Nun hatte der Club seinen ersten Anwärter für diesen zweifelsfrei nicht gerade erstrebenswerten Pokal. Da die Schwertjollen zwar nicht sinken, dafür aber kentern können, führt der Segelclub jedes Jahr ein Kentertraining durch. In diesem Training üben die Segler, ihr gekentertes Boot wieder aufzurichten. Das zahlte sich auch an diesem Samstag wieder aus.

Am folgenden Sonntag war eine vierte Wettfahrt angesetzt. Um 11 Uhr waren alle Segler startbereit am Steg. Jedoch war der Wind an diesem Tag zu schwach. Es müssen mindestens zwei konstante Windstärken gegeben sein, um ein sicheres Segeln auf dem Main mit seiner Strömung und der Berufsschifffahrt zu gewährleisten. Daher konnte auch das angekündigte Gastsegeln im Anschluss an die Regatta nicht durchgeführt werden. Es herrschten zu viele Windlöcher über dem Main, die kein Segeln sondern nur ein müdes Treiben mit der Strömung versprachen.

Als Sieger ging aus der Regatta der amtierende Hessenmeister Thomas Hartmann mit seiner Vorschoterin Varsha Altmann hervor. Bernd Trost und Laura Hohl konnten sich auf dem zweiten Platz gegen die Gäste aus Essen, Christian und Andreas Decker auf Platz drei, behaupten. Nun blickt der Segelclub seinem nächsten Ereignis entgegen, dem Aquila-Cup am 14. und 15. Juni. Die Vereinsmeisterschaft wird dieses Jahr am 26. und 27. Juli stattfinden. Die Wettfahrten zur Stadtmeisterschaft, an der jeder Hochheimer Bürger mit Segelschein teilnehmen kann, werden am 27. und 28. September ausgerichtet. (hk)





Erfolg für die Glasenuhrregatta auf ganzer Linie!

Am 16. + 17. September 2006 fand bei uns am Baldeneysee die Congerregatta (Glasenuhr) statt. Es nahmen 13 Schiffe teil. Bei herrlichem Sonnenschein wollte am Samstag der Wind nicht mitspielen, sodass nur eine Wettfahrt zustande kam. Dafür kamen am Sonntag die Segler endlich wieder auf ihre Kosten; bei 3-4 Windstärken wurden 3 Wettfahrten gesegelt.
Aus unserem Verein hatten sich 5 Mannschaften gemeldet. Die anderen 7 Mannschaften kamen hauptsächlich aus NRW. Das Problem bei dieser Veranstaltung war, dass diese fast beinahe geplatzt wäre, da auch an diesem Wochenende eine zweite Ranglistenregatta in Wolfsburg stattfand und die Deutsche Meisterschaft in der Congerklasse gerade eine Woche vorbei war. Viele Mitwirkende lösten das Problem, indem sie erfolgreich Werbung machten. Die meiste Arbeit hatte unser Platzwart Christoph Meier. Obwohl bei uns auf dem Vereinsgelände die meisten Conger waren (auch auswärtige), hatte Christoph alles im Griff. Deshalb bekam Christoph bei der Siegerehrung vom 1.Vorsitzenden der Conger-Klasse Udo Boy eine Flasche Conger Cherry. (Auch ein Danke schön von uns!!!)
Und nun zum Sportlichen: Es hatten sich 13 Conger gemeldet. Unseren Verein vertraten 5 Mannschaften, darunter die aktiven Congersegler Christian und Andreas Decker; z. Zt. auf Platz 2 (von 64) der Liste der Anwärter auf die Jahresrangliste 2006. Die beiden Brüder ersegelten den 4.Platz. Die Ergebnisse von unseren anderen Mannschaften könnt ihr auf der Zusatzseite „Erfolge“ lesen.
Da aus unserem Verein die meisten Mannschaften mitsegelten, wurden wir mit dem Wanderpreis für den Verein mit der meisten Meldezahl geehrt. Dieser Preis in Form einer Laterne ziert nun unseren Vereinsraum. Verliehen wird der Preis nun seit 1989 und ging dieses Jahr zum 6. Mal an die SGSWE.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für das erfolgreiche Wochenende und freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.







Auch ein Team von uns, war bei der Essener Stadtmeisterschaft im Segeln dabei.

Am letzten Wochenende (09.09.-10.09.06) fanden auf dem Baldeneysee die 2. Essener Stadtmeisterschaften statt. Im Zusammenhang mit der Essener Segelwoche gibt es nicht nur die verbandsoffenen Regatten oder das Match Race, sondern auch seit dem letztem Jahr: „die Stadtmeisterschaft“. Dieses Jahr waren 37 Schiffe verschiedener Klassen (z.B. Conger, O-Jolle, Star.....) am Start. Die Veranstalter waren zufrieden und meinten, dass es nächstes Jahr eine Fortsetzung geben wird. Es wurde nach dem Kangaroo-Startverfahren gestartet. Zur Erklärung: „Das Boot mit der höchsten Yardstick-Zahl (YS-Zahl) startet als erstes. Alle folgenden Boote starten entsprechend ihrer niedrigeren YS-Zahl später. Die entsprechenden Folge-Startzeiten werden für jede YS-Zahl berechnet und in der Startzeitliste dokumentiert. Bei einer geplanten Wettfahrtdauer von 120 min ergibt sich ein Startabstand von 1 min pro YS-Zahl. Je niedriger die YS-Zahl, desto später der Start (Wait and go!).Der Zieleinlauf entspricht der Plazierung!“
Es wurden drei Wettfahrten gesegelt. Von unserem Verein war auch eine Mannschaft dabei, und zwar auf unserem Conger „Ferdinand“. Der Conger wurde von Chistian Decker gesegelt, und an der Vorschot war sein Bruder Andreas. Es lief für die beiden nicht so schlecht (bis auf die dritte Wettfahrt). Sie haben insgesamt den 9.Platz ersegelt (7; 9; 14); mit diesem Ergebnis hatte selbst der Wettfahrtleiter Laabs nicht mit gerechnet. Bei der Siegerehrung am Zielturm in der Zeltstadt sagte Herr Laabs, dass diese Crew am See nicht bekannt ist, dass man bald mehr von ihnen hören wird. Man hatte nicht damit gerechnet, dass Sie so gut abschneiden. Es wurde erwartet die beiden im hinteren Drittel wiederzusehen. Natürlich ist so ein Kommentar ein Anreiz für die Brüder, am kommenden Wochenende gut abzuschneiden. Denn dort müssen sie wieder kämpfen um sich für 2007 zur Deutschen Meisterschaft zu qualifizieren. Diese Qualifikation findet bei uns am See statt. Von unserem Verein haben 6 Mannschaften gemeldet, dass sie bei dieser Regatta mitfahren.
Also sehen wir uns unten am See, damit wir unsere Mannschaften anfeuern können.








Conger segeln um deutsche Ranglistenpunkte und die Hessenmeisterschaft 2004



(Driedorf 29.08.2004) Schauer und unsommerliche Kühle – ein breites Regenband quer durch Deutschland legte sich auch über die Krombachtalsperre. Am Wochenende richtete der SCWw Segelclub Westerwald zum Jahresabschluß der Wettsegelsaison eine Regatta für Conger-Segeljollen aus und konnte eine erfreuliche Anzahl Teilnehmer aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und natürlich Hessen begrüßen.

17 Zweimann-Jollen der Conger-Klasse wurden am Samstag pünktlich um 14.00 Uhr auf den Kurs geschickt. Zwei Wettfahrten konnten bei Dauerregen und mäßigem Wind abgeschlossen werden, bevor der Antriebsmotor endgültig einschlief. Das Publikum setzte sich nur aus Insidern zusammen, die übrige Öffentlichkeit nahm in dem Einheitsgrau von Himmel und Wasser die „weißen Schwäne“ kaum wahr.

Momente des Seglerglücks durch Sonnenschein gab es dann am Sonntag. Der Regen hatte endlich aufgehört, der Wind hatte sich wieder erholt, und so konnten die mit dem launischen Wetter versöhnten Segler in zwei weiteren Wettfahrten noch Plätze verbessern und das schwächste Ergebnis streichen. Fair beendeten die Kämpen die Regatta und kürten aus ihrer Mitte die Gesamtsieger:

1. Thomas Hartmann/Varsha Altmann (Segelclub Hochheim, Hessen)

2. Christian Decker/Andreas Decker (SG SW Essen, NRW)

3. Hermann Rauscher/Norbert Lauterbach (SV Paderborn, NRW).

Gleichzeitig wurde auch die zweite und abschließende Serie der Hessenmeisterschaft der Conger gewertet. Nach nur einer gültigen Wettfahrt der 1. Serie, die in Hochheim/Rhein im Juni ausgetragen worden war, fügten die hessischen Segler nochmals diese vier Wettfahrten hinzu und durften ebenfalls das jeweils ungünstigste Ergebnis streichen. Karlo Schmiedel, Vizepräsident und Sportwart des Hessischen Seglerverbandes, überreichte Urkunden und Medaillen den erfolgreichen Hessenmeistern 2004 (alle sind Mitglieder der Conger-Hochburg Segelclub Hochheim):

1. Thomas Hartmann/Varsha Altmann

2. Eberhard Schiller/Günter Meissner

3. Bernd Trost/Carsten Will

Clubmitglied Alexander Stahl und Sohn André segelten dieses Mal auf getrennten Booten mit nichthessischen Steuerleuten, so daß sie nicht in die Hessenwertung gelangten.

[Weitere Informationen, Ergebnisse und Bilder s. Club-Homepage www.scww.de]








Regatta am Wiesensee Juni 2003

Auch am diesjährigen Pfingstwochenende fand wieder der Pottumer Pott am Wiesensee statt. Am 8. und 9. Juni 2003 trafen sich Segler vom Segelclub Wällerwind Pottum und zahlreiche Teilnehmer aus anderen Clubs von Bremen bis Nürnberg, um am Wiesensee den „Pott“ auszusegeln.
Die traditionelle Regatta wird in der Klasse der Conger gesegelt und konnte in diesem Jahr am Sonntag und Montag mit stattlichen 28 Teilnehmern aufwarten. Das Wetter an diesem Wochenende machte den Seglern großen Spaß: Hochsommerliche Temperaturen, phantastische Winde und dann und wann eine Abkühlung durch kurze, aber kräftige Regenschauer.
Das Seglerwochenende startete für die zum Teil weit gereisten Teilnehmer bereits am Samstag mit dem Training durch Olaf und Doro Halle vom Postsportverein Koblenz, die dann auch den „Pott“ am Montag mit nach Hause nehmen durften. Zweite der Regatta wurden Hans und Gerhild Franke vom Oberweser Segelverein Bremen. Den dritten Platz der Gesamtwertung belegten Christian und Andreas Decker von der Seglergemeinschaft Stadtwerke Essen. Die ausgezeichnete Konkurrenz bescherte dem SCWP einen hervorragenden siebten Platz mit Jürgen und Gunnar Freercks.
Das „Conger“-Wochenende am Wiesensee haben alle Teilnehmer sehr genossen, sich bei traumhaftem Seglerwetter wohlgefühlt und werden deshalb auch beim nächstjährigen Aussegeln des Pottumer Potts wieder dabei sein. Den zahlreichen Helferinnen und Helfern, ohne die die Regatta nicht diesen Erfolg gehabt hätte, sei an dieser Stelle Danke gesagt.



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung